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Wir arbeiten gemeinsam in dem Bestreben, unseren Schülerinnen und Schülern eine ganzheitliche Bildung zu ermöglichen, sie in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu unterstützen, indem wir jedem Kind den Freiraum und die Anregungen bieten, seine individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entdecken und zu optimieren.

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Nur in einem gesunden Lernumfeld, in dem sich alle am Schulleben Beteiligten wohlfühlen, können Schülerinnen und Schüler nachhaltig und individuell gefördert und gefordert werden.
Nachhaltige Förderung bedeutet für die Jugendlichen die Erfahrung, Verantwortung für das eigene Handeln ebenso wie für die Gestaltung ihrer Zukunft und unserer gemeinsamen Welt zu übernehmen.

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Die Erziehung hin zu Reflexion und einem Handeln, das einer perspektivischen Entwicklung Rechnung trägt, hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, ihr schulisches Umfeld im Sinne der Nachhaltigkeit mit zu gestalten.

Aktuelles

Vorfreude auf die Weihnachtsferien

Was ist Weihnachten? Was versteht man unter Weihnachten?

Das sind beides Fragen, die sich viele Menschen jedes Jahr aufs Neue stellen. Bei mir Zuhause am Frühstückstisch, beim Mittagessen oder Abendessen bin ich derjenige, der als erster das Wort ergreift und zum ersten Advent die Theorie aufstellt, Weihnachten existiere nicht! Diese Aussage begründe ich dann mit irgendwelchen Mythen, Dokumentationen oder kritischen YouTube-Videos. Mein Vater, der auch nicht wirklich ein Kirchgänger ist, holt mich dann immer vom hohen Ross hinunter und spricht eine indirekte Drohung aus: „Wir können auch mal ein Jahr auslassen, sodass es keine Geschenke unter dem Tannenbaum gibt.“ So endet ein schönes Mahl fast im Streit und meine Mutter verlässt mit meinem Zwillingsbruder genervt den Tisch und ich selbst stehe dort und frage mich, was ich nun falsch gemacht habe.

Mein Vater erklärt mir dann beispielsweise beim Fußball Gucken, beim Grillen oder doch nur auf dem Weg zum Sport, dass man nicht alles hinterfragen sollte, sondern manches im Leben einfach mal glauben und so hinnehmen sollte, wie es einem geboten wird.

In der Schule kam bisher wenig Weihnachtsstimmung auf. Vielmehr wird zurzeit Wert auf die Klassenarbeiten gelegt, die im Moment geschrieben werden. Der Druck wird auch die nächsten Tage noch bestehen bleiben. Ein bisschen Weihnachtszauber ist dennoch da. Erst letztens trug ich einen Tannenbaum hoch, der dann vor wenigen Tagen aufgebaut und anschließend geschmückt wurde. In einigen Klassen hängen sogar Lichterketten und große Adventskalender an der Wand. In der Ecke meines Klassenzimmers steht ein großer Kartoffelsack, der Ähnlichkeit mit Weihnachtssäckchen aus Kinderbüchern hat. Darin sind ein paar Wichtelgeschenke versteckt, sofern sie nicht noch sicher im Schrank eingeschlossen sind.

Wie wurde mir Weihnachten beigebracht oder – besser gesagt – wie stelle ich es mir vor?

Weiße Weihnachten, eine Gans auf dem Tisch, im Hintergrund ein Tannenbaum, eine Krippe, ein Kirchgang am Abend durch den Schnee und die Fußabdrücke spiegeln sich im Laternenlicht. Ich gehe davon aus, jeder hatte schon mal diese Gedanken, doch die letzten Jahre sahen – zumindest was das Wetter betrifft – anders aus: Matsch auf den Bürgersteigen, Regen bei gut zehn Grad und zu guter Letzt kaum Weihnachtsstimmung, denn schließlich werden all diese Kriterien jedes Jahr aufs Neue nicht erfüllt

Woher kommen meine unweihnachtlichen Gedanken? Meine Eltern, haben schließlich so etwas früher miterlebt (oder etwa nicht?). Doch. Stimmt dann mein Vorurteil?! Nein, denn früher gab es genauso wie heute auch, Weihnachten mit Matsch. Dies war schon immer so und wird immer wieder so sein. Bin ich enttäuscht? Ja, denn wenn mal für einen Tag Schnee fällt und liegen bleibt, befindet man sich entweder in der Schule oder jede Euphorie wird bei mir kaputt gemacht, weil meine Mutter sich darüber aufregt, dass sie dann niemals mit dem Auto zur Abeit durchkommt, da schon bei der ersten Schneeflocke auf den Straßen das absolute Chaos ausbricht.

Dennoch, Besinnlichkeit und Dankbarkeit für die Zeit, die man miteinander verbringen durfte, ist auch angezeigt. Und das ist Weihnachten.

So wünsche ich allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

© Mathis Jasper Frye 2017

Weihnachten 2017

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